Buchcover21 Wege, die Liebe zu finden
Preis
9,99€
Autor

Pierre Franckh

Format
Taschenbuch, 224 Seiten
Verlag
Knaur MensSana TB
ISBN
ISBN-10: 3426875861
ISBN-13: 978-3426875865

21 Wege, die Liebe zu finden

Auch als E-book erhältlich

21 Wege, die Liebe zu finden – eine einmalige Chance, das Abenteuer Liebe täglich neu zu entdecken.

Wege zu einer glücklichen Partnerschaft und erfüllten Sexualität.

Traummann sucht Traumfrau – und sie leben glücklich und zufrieden. Die Realität aber sieht meist anders aus. Was also können wir tun, um in einer Partnerschaft Glück zu finden und vor allem aufrechtzuerhalten: Ist das überhaupt möglich?
Ja, es ist möglich.
„Für mich stand die Suche nach einer erfüllenden Beziehung immer im Vordergrund, so ist dieses Buch auch wieder ein Stück weit eine Beschreibung meiner eigenen Versuche, Irrtümer und Fehler und dessen, was ich als Essenz daraus gelernt habe.

Die hier beschriebenen „21 Wege die Liebe zu finden“ sind einfach und völlig logisch und doch widersprechen sie in weiten Teilen dem, was wir tatsächlich praktizieren und dem, was in der Gesellschaft als normal gilt.
„21 Wege die Liebe zu finden“ vermittelt eine neue Sichtweise und rückt die Beziehung wieder in den Mittelpunkt: Damit die Sehnsucht nach dem Seelenpartner kein Traum bleiben muss.“

„21 Wege die Liebe zu finden“ gibt auf grundsätzliche Fragen durch inspirierende und zum Nachdenken anregende Texte lebensnahe Antworten, denn – jeder Mensch hat eine tiefe Sehnsucht nach Liebe.
Aber bedeutet „Liebe“ für uns alle dasselbe? Oder haben wir alle die unterschiedlichsten Vorstellungen davon, wenn wir über das Thema Liebe sinnieren?
Jeder Mensch hat eine Sehnsucht nach Liebe. Man kann auch sagen: In seinem Herzen ist etwas ganz Starkes, eine Art süchtiges Sehnen, das nicht eher zu Ruhe kommt, bis es gefunden hat, was es sucht. Wir werden getrieben, wir laufen bis ans Ende der Welt, um diese eine Liebe zu finden, die für uns bestimmt ist und bei der unser Herz zur Ruhe kommt.
Diese Reise im Außen jedoch macht uns müde. Und eines Tages sind wir leer und ausgebrannt. Pierre Franckh sagt: „Wir müssen Ja sagen lernen zu dieser Leere und lernen, dass der Schrei nach Liebe nicht mit Äußerlichkeiten zu befriedigen ist. Wir müssen hinabsteigen in unser Herz, müssen uns hingeben, uns verschenken an den einen Menschen, statt die Welt nach Befriedigung abzugrasen.“

21 Wege, die Liebe zu finden – eine einmalige Chance, das Abenteuer Liebe täglich neu zu entdecken.
Diese Buch kann helfen, uns Impulse in die richtige Richtung zu geben.
Titelgeschichte „Woman“ 27 Oktober 2006

“Hier finden Sie Tipps, die ihr Leben verändern.”
“Ein Ratgeber erklärt, wie Sie es mit einfachen Methoden schaffen, Ihre Liebe am Leben zu erhalten – und wieder mehr Glück und Zufriedenheit in Ihre Partnerschaft zu bringen.”

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Auszug aus dem Buch
Am Wendepunkt

Geschätze Lesezeit: 11 Minuten

Am tiefsten Punkt des Lebens geschieht meist ein Wunder.

Es gibt Momente im Leben, an denen es scheinbar nicht mehr weitergeht. Einen solchen Punkt hatte ich erreicht, als ich 37 Jahre alt war.

Mein Vater lag im Koma. Ein Autounfall hatte ihn völlig überraschend aus dem Leben gerissen. Ohne mich von ihm verabschiedet, ohne ein klärendes Gespräch zwischen Vater und Sohn geführt zu haben, gab es nun keine Möglichkeit mehr für all die Worte, für all die Besuche und Anrufe, die ich viel zu selten getätigt hatte, für das Aussöhnen, das ich auf irgendeine ferne Zukunft verschoben hatte. Der plötzliche Tod meines Vaters schlug eine tiefe Schneise in mein Leben. Und diese Schneise war durch nichts mehr rückgängig zu machen.

Erst zwei Tage nach dem Unfall konnte ich von den Dreharbeiten zu meinem sterbenden Vater ins Krankenhaus eilen, wo er, an viele Schläuche angeschlossen, im Koma lag. Es wäre ein Wunder, sagten die Ärzte, dass sein Herz noch immer schlug. Die inneren Verletzungen waren so gewaltig, dass man nicht verstand, was seinen Körper noch am Leben hielt.

Ich jedoch wusste es. Er hatte auf mich gewartet, um mir wenigstens diese Art von Abschied zu ermöglichen, obwohl er nicht mehr aus seinem Koma erwachte.

Nie zuvor habe ich die Liebe zu meinem Vater stärker gespürt als in jener Nacht. Ich sprach mit ihm. Ich war überzeugt, dass er mich hören würde. Ich sagte ihm alles, was ich bisher verschwiegen hatte. Ich söhnte mich mit ihm aus, schuf Frieden zwischen uns und spürte eine seltsam tiefe Liebe, die uns in diesem Moment stärker miteinander verband, als jemals zuvor. Erst in jener Nacht fiel mir auf, wie achtlos und selbstverständlich ich mit der Anwesenheit des Menschen, den ich so sehr liebte, umgegangen war.

Aber nun war es zu spät. Mein Vater lag im Sterben, und nichts konnte ihn wieder zurückbringen. Ich musste ihn gehen lassen. Noch in dieser Nacht. Drei Stunden nach meinem Eintreffen gab sein Körper schließlich auf, und der regelmäßige Piepston auf dem grünlichen Monitor wandelte sich in einen lang anhaltenden Strich, als das Herz meines Vaters zu schlagen aufhörte.

Die Schläuche wurden entfernt, sein lebloser Körper auf eine Rollbahre gelegt und mit einem weißen Tuch bedeckt, dann wurde er von zwei Männern aus dem Raum geschoben. Ich hatte meinen Vater zum letzten Mal gesehen.

Einige Wochen später, ich erholte mich noch immer von dem Schock, verließ mich meine damalige Lebenspartnerin. Sie hatte, für mich völlig unerwartet und überraschend, einen Liebhaber, mit dem sie nun Tag und Nacht verbrachte. Als ich um sie kämpfen wollte, erzählte sie mir ganz unverblümt, wie wundervoll ihr neuer Liebhaber im Bett sei, was für einen tollen Körper er habe, wie gut er aussehen würde und wie charmant und aufmerksam er im Gegensatz zu mir sei.

Am tiefsten Punkt meines Lebens angelangt, saß ich plötzlich völlig allein in einer viel zu großen, leer geräumten Wohnung. Und als wäre diese Niederlage nicht genug, traf mich nun auch noch die Kehrseite des Ruhmes. Die Boulevardpresse verhöhnte mich und stempelte mich als Störenfried ab, der das neue Glück seiner Exfreundin behinderte. Es erschienen Fotos von mir, die zum Image des unglücklichen Bösewichts passten, während das neue Paar verliebt und händchenhaltend in allen Zeitungen seine Liebe demonstrierte.

Ich wagte mich nicht mehr aus dem Haus und fühlte mich gebrandmarkt. Jeder wusste von meinem Leid. Der Bäcker, die Nachbarn, der Schaffner, die grinsenden Leute auf der Straße. Einsam und verlassen, ohne zu verstehen warum gerade mir das alles passierte, schlief ich kaum noch, aß nichts mehr und wollte von niemandem mehr etwas wissen. Über Nacht war mein Leben zu einem einzigen Trümmerhaufen geworden. Mein Vater war gerade erst beerdigt worden, die Scheidung meiner ersten Ehe in vollem Gange, und nun hatte sich auch noch meine Partnerin, mit der ich fünf Jahre zusammen gewesen war, am tiefsten Punkt meines Lebens völlig unvermittelt von mir abgewandt.

In meiner Ohnmacht saß ich wie gelähmt auf einem Stuhl und starrte tagelang die leere Wand an bis es Abend wurde und ich einen sinnlos gewordenen Text in irgendeinem Theater aufsagen musste. Nachts wartete ich darauf, dass es Morgen wurde, damit ich das Bett, das nun so leer geworden war, verlassen konnte und ich mich nicht mehr an meine Einsamkeit erinnerte, während meine Freundin zur gleichen Zeit höchstes Liebesglück erfuhr. In meiner Verlorenheit und Trauer sah ich sie so lebhaft vor meinem geistigen Auge, dass ich häufig auch nachts zu meinem Stuhl zurückkehrte.

Die größte Ironie des Schicksals aber war, dass ich meine Exfreundin jeden Abend im Theater zu sehen bekam. Strahlend schön und aufgeblüht durch ihre neue Liebe. Ich dagegen sank tiefer und tiefer.

Die Liebe erschien mir so fremd und verlogen, so verletzend und unbeständig, dass ich mich nie wieder darauf einlassen wollte. Mein Leitsatz, der mir damals absolut richtig erschien, hieß: „Je mehr man liebt, desto mehr leidet man.“ Ohne Familie, ohne Partnerin, hatte ich Angst, für immer allein bleiben zu müssen und niemals in den Genuss von wahrer Liebe kommen zu dürfen.

Vor allem hatte das Leben für mich völlig an Wert verloren, und es war mir irgendwie egal, ob ich leben oder sterben würde. Nicht, dass ich tot sein wollte. Für solch einen zielgerichteten Gedanken hatte ich überhaupt keine Kraft mehr. Es war einfach egal. Es machte keinen Unterschied.

Es gab schlichtweg nichts mehr, für das es sich zu kämpfen lohnte. Es gab kein Ziel, keine Vision, nicht einmal den Funken einer Hoffnung. Ich hatte auch nicht den geringsten Glauben, dass es jemals wieder anders werden würde.

Alle Kämpfe, alles Abstrampeln, alle Mühe hatten mich letztendlich zu diesem Stuhl und zu dieser Wand geführt, die ich seit Tagen und Nächten verloren anstarrte. All die vielen roten Teppiche, über die ich gegangen war, das Blitzgewitter der Kameras, der Applaus, der Stolz und die Freude über den Erfolg, die Premieren und die Talkshows und das Gefühl, „wichtig“ und „unentbehrlich“ zu sein, waren sinnlos und vergänglich geworden. All die Stunden in den Betten schöner Frauen, die Liebesschwüre, die Versprechungen und Augenblicke der Hingabe hatten mich zu der Verlorenheit dieses Stuhls geführt. Welchen Sinn hatte also das Leben? Vor allem, welchen Sinn hatte mein Leben? Ich empfand mich nicht als schön, nicht als gut aussehend, nicht als erfolgreich und schon gar nicht als liebenswert.

Kraftlos blätterte ich in den Büchern meines Vaters, ohne den Sinn der Worte wirklich zu erfassen. Bis mir eines Nachts ein astrologisches Buch in die Hände fiel. Es war an Menschen gerichtet, die unter dem Einfluss von Pluto stehen. Laut den Astrologen dieses Buchs sorgt Pluto anscheinend dafür, dass alles Bisherige im Leben niedergerissen wird, eine Situation in der ich mich ziemlich deutlich befand. Ein paar Seiten weiter stand ein Gebet, seltsam genug für ein astrologisches Buch. Ohne dessen Sinn zu begreifen, wiederholte mein Verstand die Worte des Gebets. Es war fast so, als wollte sich irgendetwas in mir an etwas festhalten, nachdem ich jeden Halt verloren hatte.

Aber allein das Wort „Ich“ ergab schon keinen Sinn mehr für mich. Denn wer war ich wirklich? Bis vor wenigen Tagen hatte ich es noch gewusst. Aber alles, was ich von mir gedacht hatte, war nur ein Trugschluss gewesen. Alle Rollen, die ich eingenommen hatte, alle Masken, die mich zum Erfolg geführt hatten, waren mir heruntergerissen worden. Selbst das Gefühl von Würde war nur ein Trugschluss gewesen. Ebenso der Stolz auf meine bisherigen Erfolge. Ohne Vater, ohne Freunde, ohne Partner, ohne Familie war ich plötzlich zu einer Lachnummer in der Öffentlichkeit geworden. Alle wesentlichen Werte in meinem Leben hatten nicht nur an Bedeutung verloren, sondern sich auch noch gegen mich gerichtet. Alles, womit ich mich bisher identifiziert hatte, war aus meinem Leben verschwunden.

Wenn aber alles, was mich ausmachte, nicht mehr vorhanden war, ich aber dennoch weiterlebte, wer war „ich“ dann wirklich? Und wer dachte dann eigentlich über sich nach?

In dieser Einsamkeit der völligen Niederlage geschah etwas Merkwürdiges. Als ich am nächsten Tag, eher zufällig, das Gebet wieder las, verließen mich die Worte nicht mehr. Stattdessen rotierte das Gebet in meinem Verstand und begann stets von Neuem, kaum dass ich es beendet hatte.

Es lautete:

Herr, gib mir die Gelassenheit Dinge hinzunehmen,

die ich nicht ändern kann,

den Mut, das zu ändern, was ich ändern kann.

Und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Und dann geschah etwas Unfassbares. Die Worte wurden zu einer Kraft, die mein Körper vollständig verloren zu haben schien. Die Worte begannen ein eigenes Leben zu führen. Und so merkwürdig es für mich auch war, irgendetwas in mir vertraute sich ihnen vollständig an. Ich sprach sie erneut, bewusst, voller Hingabe und Demut, und ganz plötzlich, völlig unvorbereitet, als hätte jemand einen Lichtschalter betätigt, erfüllte mich ein unbändiges Glücksgefühl. Es war, als würde mich irgendetwas in eine andere Welt hineinsaugen, eine Welt voller Glückseligkeit. Dieser Sog war körperlich so spürbar, dass ich Angst bekam. Aber je mehr ich mich dieser wundervollen Energie hingab, desto mehr nahm sie zu, bis ich vollständig von diesem Gefühl mitgerissen wurde.

Ich weinte vor Freude, ich lachte, ich tanzte, ich sang. Ich war so voller Energie, dass ich mich einfach bewegen musste. Ich lief in der Wohnung umher, als würde ich sie zum ersten Mal in meinem Leben wirklich betrachten. Alles war irgendwie so anders und neu, erfüllt von einer ganz eigenen Sinnhaftigkeit. Jedes Ding, jeder Gegenstand hatte eine Lebendigkeit, die mir bisher fremd gewesen war. Alles war von einer unglaublichen Schönheit. Der Tisch, der Stuhl, die Wand. Das Licht, die Luft, die Geräusche. Mir stiegen Tränen in die Augen. Noch nie hatte ich das Leben so frisch und unberührt gesehen, als wäre es eben erst erschaffen worden. Nur für mich. Nur zu meiner Freude. Ich fühlte mich umarmt und geborgen. Ich war beschützt und voller … Ja, was genau war es? Wie nannte man dieses Gefühl, das ich bisher noch nicht kennen gelernt hatte und für das es nichts Vergleichbares gab?

Ich stieg auf mein Fahrrad, was ich schon seit Jahren nicht mehr getan hatte, und fuhr umher.

Alles, was ich nun sah, alles, was ich tat und berührte, alles, was geschah, erfüllte mich mit tiefer Glückseligkeit. Ich stand in wundervollem Einklang mit mir selbst. Ich war so erfüllt von meinem neuen Wesenszustand, dass alles, was geschah, einfach in wundervoller Ordnung war. Und seltsamerweise konnte, was auch immer von außen auf mich einströmte, nichts an meinem Glücksgefühl ändern.

Schon nach wenigen Tagen fiel meiner Umgebung auf, wie glücklich ich war. Leute kamen auf mich zu und fragten mich, wie ich es geschafft hätte so etwas Wundervolles, Zufriedenes, Glückliches auszustrahlen. Sie wollten wissen, wie auch sie es schaffen könnten. Damals hatte ich noch keine Antworten. Ich selbst wusste ja nicht genau, was mit mir geschehen war. Aber was immer es auch gewesen war, es war etwas zutiefst Bedeutsames.

Erst später begann ich durch wundervolle spirituelle Lehrer, die das Schicksal mir zur Seite stellte, das Außergewöhnliche zu begreifen. Durch die vollkommene Niederlage in meinem Leben, durch das Aufgeben jeglichen Widerstands, durch das Zulassen von reiner Hingabe hatte ich eine Welt jenseits von Angst und Zweifel betreten, wo das Ego nicht mehr behindernd eingreifen konnte.

Durch die vollkommene Hoffnungslosigkeit meiner Lage, durch die vollständige Zerstörung des Egos, gab es nichts mehr, mit dem „ich“ mich identifizieren wollte oder konnte. Der Verstand hatte einfach aufgehört, mich mit Neid, Eifersucht, falschen Hoffnungen oder anderen Dingen zu beschäftigen. Nachdem alles, woran ich bisher mein „Ich“ zu erkennen glaubte, zusammengebrochen war, hatte ich einfach aufgehört, mich mit der Angst und dem Unglück zu identifizieren und damit auch mit meinem „Selbst“. All die Einbildungen meines Verstandes hatten in diesem einen Augenblick keine Kraft mehr gehabt. Es gab nur noch völlige Aufgabe. Es gab nur noch reines Bewusstsein.

Dort, wo reines Bewusstsein herrscht, gibt es nur noch eines. Allumfassende Liebe.

Ich befand mich plötzlich im außergewöhnlichen Zustand der Liebe. Das, wonach sich alle sehnen, war mit mir geschehen. Es war einfach passiert. Ohne dass ich es bewusst gesucht hätte. Ich war in einem Zustand von solcher Glückseligkeit, dass jede andere Erfahrung meines bisherigen Lebens dagegen klein und nichtig erschien. Ich sah die Welt mit den Augen der Liebe. Mit der puren reinen Kraft der Liebe.

Dieser Zustand hat sich bis heute nicht mehr grundlegend geändert. Er hat vielleicht in seiner Intensität nachgelassen, vielleicht, weil ich mich daran gewöhnt habe und er inzwischen nichts mehr Außergewöhnliches in meinem Leben darstellt. Aber es ist mir stets möglich, dieses Gefühl wieder vollständig in mir wachzurufen und mich von ihm durchfluten zu lassen.

Natürlich gibt es Phasen in meinem Leben, in denen ich dieses Gefühl weniger deutlich spüre, wenn ich zum Beispiel wütend bin oder ungeduldig. Trotzdem ist es dann bei mir, wenn auch einfach nur leiser. Wenn es in meinem Leben scheinbar nicht zu fließen scheint, ist Glück trotzdem mein natürlicher Zustand. Es ist ganz einfach ein Teil von mir.

Und dann gibt es Zeiten, da bin ich so stark mit meiner Urkraft verbunden, dass es auch anderen auffällt und sie durch mein Vertrauen in mich selbst ebenfalls Vertrauen zu sich selbst gewinnen. In diesen Momenten versteht jeder, wovon ich rede.

Mit den Augen der Liebe sieht man das Leben leichter, heiterer und erfüllter.

Und genau davon handelt dieses Buch. Es ist so einfach, zu lieben und geliebt zu werden, wenn man es erst einmal erkannt hat; das wahre Wesen der Liebe.

Es ist bereits in uns. In jedem von uns. Wir müssen nichts tun. Wir müssen es weder suchen noch finden. Wir müssen es einfach nur geschehen lassen.

Rezensionen

***** Wieder ein Volltreffer

 Von Sandy – Augsburg

Ich kenne bereits sein wundervolles Buch „Glücksregeln für die Liebe“, das ich regelrecht verschlungen habe und noch heute meine heimliche Bibel ist.
Ich hatte gedacht besser geht es nicht mehr. Doch es geht.
“21 Wege die Liebe zu finden“ berührt nicht nur ebenso tief, wie seine Glücksregeln, sondern in diesem Buch beschenkt uns Pierre Franckh auch noch mit wundervollen Geschichten aus seinem Leben, die aufzeigen, wie er selbst Krisen der Liebe gemeistert hat. Seine gewonnenen Erkenntnisse gehen so nah, dass man unweigerlich ebenso euphorisch und voller Liebe schwingt.
Dabei lässt Pierre Franckh den Leser erstaunlich nah an sich heran. Authentisch, wahrhaftig und beeindruckend hilfreich sind seine aufgezeigten Wege. Stets spürt man in jeder Pore die positive Ausstrahlung des Autors.
Auf beeindruckende Weise erinnert er uns gleichzeitig immer wieder an die Eigenverantwortung, lässt uns die Irrtümer der Liebe erkennen und zeigt völlig neue Sichtweisen auf, die Liebe (wieder) zu finden.

Alles ist klar und einfach erklärt, aber eben so liebevoll, dass man auf der Stelle damit anfangen möchte.

Zu diesem Buch kann ich dem Autoren nur gratulieren. Eben wieder mal ein Volltreffer.

***** Fabelhaft

Von Nadja (Tirol)
Dieses Buch ist einfach traumhaft, habe es in 2 Tagen regelrecht verschlungen. Lese eigentlich nicht solche Art von Büchern. Ist aber ein geniales Buch, habe es auch schon weiter verliehen, meine Freunde die es lesen, sind ebenso begeistert. Was mich am meisten fasziniert ist, dass man sehr viel auch über sich selbst lernen kann, über den Umgang mit anderen Leuten und über sein Leben…

***** Empfehlenswert!

Von Spirituelleenergie “*spirituelleenergie*” (Bayern)
Dieses Buch ist toll. Habs mir gekaut, weil mich der Titel angesprochen hat. Es enthält viele schöne Tips und Hilfreiches was man in sein Beziehungsleben einbauen kann. Außerdem ist es ein generelles Werk – denn Liebe sollte allumfassend gelebt werden…..

***** 5 Sterne und viel viel mehr

             Von Uschi – München

Dieses Buch beeindruckt durch seine intensive Art. Es hat mich in vielen Dingen zum Nachdenken gebracht und gleichzeitig motiviert.
Wer wirklich ernsthaft bereit ist seiner Partnerschaft weiterzukommen, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen. Es ist ein authentisches und lebensnahes Buch. Wahrscheinlich eines der besten Bücher, das ich in den letzten 15 Jahren über das Thema Liebe gelesen habe. Ich habe es schon mehrfach weiterempfohlen und werde es auch noch oft tun.
Ich werde dieses Buch jedenfalls immer wieder in die Hand nehmen, denn allein schon beim Lesen bekommt man einfach gute Laune und genügend Aufwind so einige Dinge auch in die Tat umzusetzen.
Es verändert alte Denkweisen und gibt auf liebevolle Weise unzählige Hilfen, die wirklich leicht umzusetzen sind. Dieses Buch ist eine wunderbare Möglichkeit gemeinsam an der Beziehung zu arbeiten.
Äußerst berührend sind auch die eigenen Erlebnisse des Autoren, die ihn zu einer neuen, anderen Sicht verholfen haben. Pierre Franckh lässt uns mit einer erstaunlichen Offenheit daran teilhaben und bereits beim Lesen verändert sich auch unsere Sicht der Dinge.
Und mit einem Mal ist es wieder da, dieses allumfassende Gefühl der Liebe.Ich bin außerordentlich froh, dieses Buch gefunden zu haben. Unbedingt empfehlenswert!!!