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DIE WUNSCHGESCHICHTE DES MONATS
 
Wie eine Frau es beruflich schaffte



Hallo Pierre, 

auch ich durfte in ganz tolles Wunder erleben, daß ich  Dir  nicht vorenthalten will.

Vorallem möchte ich aber auch allen "Selbständigen" Mut machen, auch in beruflich harten Zeiten nicht den Optimismus zu verlieren.

Hier also meine Wunschgeschichte
 

Ich bin selbständige Dekorateurin, und hatte seit vielen Jahren unter anderem einen großen Kunden, der mir in den letzten 2 Jahren das Leben sehr schwer gemacht hatte. Ich fing bereits an unter diesem Druck auch körperlich zu leiden, mit starker Migräne, kleineren Zusammenbrüchen usw. Eigentlich konnte ich aus finanziellen Gründen auf diesen Kunden nicht verzichten, aber aus gesundheitlicher Sicht mußte was geschehen.

Ich wünschte mir also, daß ich mich von diesem Kunden löse, und dafür einen gleichwertigen Kunden bekommen würde.

Kurz darauf löste ich mich in der Tat von diesem Kunden, hatte aber noch nichts gleichwertiges. Meine Mitarbeiter hatten die schiere Panik ihren Arbeitsplatz zuverlieren, da sich niemand vorstellen konnte, aus diesem Desaster heil herauszukommen.

 

Ich blieb optimistisch machte allen Mut, und war der festen Überzeugung, daß es für uns gut ausgehen würde.

Meinen Migräne war Schlagartig weg, mir ging es wieder super gut (wie lange nicht mehr)

Das löste aber nicht das Problem mit den Finanzen.

Zunächst bekamen wir auch wieder ein paar kleinere Kunden, die uns aber unterm Strich nicht satt machten.

Mein ganzes Umfeld malte mir in den schlimmsten Farben meinen Untergang: Du mußt aus Deiner Werkstatt raus, die Mitarbeiter entlassen. Auto weg usw.

Jedes Monatsende war eine Zitterpartie,aber ich habe mir immer gewünscht, daß immer soviel Geld reinkommt, um alle Verpflichtungen nachkommen zu können-------und es war auch so!!!!

 

Im Juli letzten Jahres, als mich alle schon am Boden sahen, geschah dann das Wunder.

Eine Kundin von mir rief mich an, und fragte mich, ob sie meinen Telefonnummer weiter geben dürfte, da gerade eine Vertreterin bei Ihr sei, der meine Dekorationen seit vielen Jahren immer so gut gefielen.

Diese Dame wechselte in absehbarer Zeit ihren Arbeitsplatz, und begann bei einen kleinen Filialisten in der Werbung.

Da ihr die Dekoration dort nicht gefiel, wollte sie mich  als Dekorateurin.

 

Im September fing sie dort an, und im Oktober meldete sie sich bereits bei mir.

Wir vereinbarten ein Gespräch im Dezember, um uns kennenzulernen.

Als ich dann dort war, mußt ich erfahren, daß diese Dame bereits wieder gekündigt hatte, man aber trotzdem sehr interessiert an mir wäre. Das Gespräch dauerte 3 Stunden, und es war richtig nett, der Inhaber von meinen Arbeiten total angetan, und seit Januar diesen Jahres dekoriere ich nun diese Filialkette.

 

Es macht sehr viel Spaß, man schätz meine Arbeit, und das Wichtigste, ich verdiene sehr gut dabei!

 

Mein ganzes Umfeld kann es kaum glauben, daß ich es wieder geschafft habe.

Aber ich habe es mir gewünscht, und immer felsenfest daran geglaubt, daß es weitergeht, weil mein Beruf auch meine Berufung ist.

 
Viele liebe Grüße
Conny
 

 



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