Wie eine Mutter – wie sie sagt – ihren Sohn krank und dann wieder gesund gewünscht hat


DIE WUNSCHGESCHICHTE DER WOCHE

 

Wie ich Ihnen bereits geschrieben hatte, haben sich schon viele meiner Wünsche erfüllt. Vor über vier Monaten zum Beispiel hat sich mein bisher schönster Wunsch erfüllt. Ich habe einen gesunden, wunderschönen Jungen auf die Welt gebracht.

Nun ja, auch wenn ich durch Ihr Buch schon wusste, wie man erfolgreich wünscht und damit Wahnsinns-Erfolge hatte, liefere ich hier einen traurigen Beweis dafür, dass wirklich ALLE unsere Wünsche erfüllt werden, auch oder gerade wenn wir sie unbewusst wünschen.

Während der gesamten Schwangerschaft habe ich erfolgreich alles Negative ignoriert. In Büchern habe ich alle möglichen Begleiterscheinungen einer Schwangerschaft einfach überlesen. Für mich stand fest: Mir geht es prima, meine Schwangerschaft verläuft bestens und ich bringe einen gesunden Jungen zur Welt.

Und so war es dann auch! Ich blieb von Übelkeit, Wassereinlagerungen, übermäßiger Gewichtszunahme, Schwangerschaftsstreifen usw. verschont.

Ich war von einer gesunden Schwangerschaft, einer unkomplizierten Geburt und einem gesunden Kind überzeugt. Als ich nach nicht ganz neun Monaten voller Glück meinen Sohn im Arm hielt, war das Wunder vollendet und alle meine Wünsche erfüllt.

Ob es die Hormone waren oder was auch immer, nach all der Euphorie und den Glücksgefühlen überfiel mich irgendwann die Angst. Lange Jahre hatte ich unter einer ziemlich heftigen Neurodermitis gelitten. Nur wer diese Krankheit hat (oder hatte) weiß, wie quälend und hässlich dieser Hautausschlag sein kann. Nun bekam ich regelrechte Panik, ich könnte meinem Kind diese Krankheit vererbt haben.

Obwohl nichts darauf hindeutete, drehten sich meine Gedanken immer öfters um das Eine: »Hoffentlich hat der Kleine NICHT diese Krankheit!«

Wie ich aus Ihrem Buch »Erfolgreich wünschen« ja gelernt hatte, kennt das Unterbewusstsein kein NICHT und kein KEIN.

Trotzdem, ich begann die neuesten Erkenntnisse über diese Krankheit zu lesen und mich in meinen Gedanken immer mehr damit zu beschäftigen. Kaufte Creme, Badeöle und Mittelchen. Bei jedem kleinen Pickel hörte ich den Arzt die Diagnose aussprechen.

Obwohl drei Kinderärzte und zwei Hautärzte mir immer wieder bestätigten, wie gesund mein Kind sei, hatte ich meine Angst nicht unter Kontrolle. Auch meinen Mann hatte ich irgendwann endlich soweit, sich Sorgen zu machen. Nun fing auch er an sich bei befreundeten Ärzten zu erkundigen und um Rat zu fragen.

Wie konnte es anders sein, aus den kleinen Pickelchen (die vor mir nie jemand gesehen hatte) entwickelte sich eine rote, schuppende, schlimm entzündete Haut. Mit jedem Tag wurde es schlimmer.

Nach drei Monaten hatte sich dann endlich mein (unbewusster) Wunsch erfüllt und der Kinderarzt sprach die Diagnose »Neurodermitis« nun endlich »live« aus.

Auf dem Heimweg dachte ich mir: »Super, habe ich es endlich geschafft und am Ende doch Recht bekommen.« I

ch fühlte mich auf seltsame Weise sogar erleichtert. Völlig klar und bewusst kam ich zu Hause an und kramte das Buch von Ihnen aus dem Regal. Spontan schlug ich die Seiten 36 und 37 auf. Die fettgedruckten Worte sprangen mir förmlich ins Auge:

NICHT UND KEIN oder die Sache mit der Angst.

Alles, was wir vermeiden wollen, ziehen wir in unser Leben.

Ich legte mir meinen kleinen Sohn auf die Brust, drückte ihn liebevoll an mich und gab ihm das Versprechen, er würde wieder ganz gesund werden.

Am selben Abend erzählte ich meinem Mann, der bereits einen weiteren Facharzt aufsuchen wollte, von ihrem Buch und was ich daraus gelernt hatte.

Obwohl ich meinen Mann als absoluten »Realisten« kenne, der sich immer etwas über meine (rein zufällig) erfüllten Wünsche lustig machte, beschlossen wir an diesem Abend gemeinsam zu wünschen.

Und das als verzweifelte Eltern eines Sohnes, der mittlerweile schon sehr unter dem starken Juckreiz und der gereizten, nässenden Haut zu leiden hatte, oft weinte und sich mit seinen Fingerchen seinen kleinen Körper zerkratzte.

Wir wünschten uns »vollkommene Gesundheit« für unser Kind.

Als Beweis für unseren Erfolg wollten wir beim nächsten Arzttermin eine Besserung bestätigt bekommen.

Nur eine Woche danach, bei der nächsten Routineuntersuchung, sprach der Arzt nur noch von einem Ekzemchen, dem wir keine weitere Beachtung zu schenken bräuchten.

Voll tiefer Dankbarkeit möchte ich Sie, lieber Pierre Franckh, an diesem Erfolgserlebnis teilhaben lassen. Ohne Ihr Buch hätte ich nie die Kraft meiner angstbesetzten Gedanken erkannt und niemals der unglaublichen Kraft und Energie meiner heilenden Gedanken soviel Macht zugesprochen. In drei Wochen steht der nächste Termin beim Kinderarzt an und mit dem felsenfesten Glauben, mit dem sich bisher jeder Wunsch erfüllt hat, weiß ich, dass unser Sohn dann »vollkommen gesund« sein wird.

Vielen Dank

Anka

 

Ihr Lieben

Unabhängig von unserer mentalen Kraft: Nichts kann den Gang zum Arzt ersetzen. Bei ernsten Erkrankungen solltest du dich einem Mediziner anvertrauen.

Unsere mentale Kraft sollte immer nur den Arzt in seiner Behandlung unterstützen.

 

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