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Destruktive Gedanken bringen negative Gefühle hervor. Negative Gefühle können auf unseren Körper einwirken und sich dort widerspiegeln. Wir lagern unsere negativen Gefühle also regelrecht in unseren Körper ein, bis er irgendwann zu reagieren beginnt.
Inzwischen geht die ärztliche Wissenschaft sogar davon aus, dass es wesentlich mehr psychosomatische Krankheiten gibt, als man bisher angenommen hat.
Nicht nur die berüchtigten Magengeschwüre oder Herzbeschwerden, sondern eine unendliche Reihe anderer Störungen können ihren Ursprung in unseren Gedanken haben.
Wut, Hass, Zorn, Eifersucht, Neid, Rache, Unversöhnlichkeit sind die Substanzen, die für unseren Körper nicht sehr förderlich sein können. Welche Gedanken wir auch immer denken, sie können sich in unserem Körper niederschlagen.
Daher sollte man sich mit folgenden Fragen beschäftigen:
Welche Gedanken habe ich?
• Was denke ich über mich selbst?
• Mag ich meinen Körper?
• Finde ich mich toll? Oder verurteile ich mich insgeheim in Gedanken?
• Komme ich mir minderwertig vor?
• Fühle ich mich ... zu alt?
• ... zu schwach?
• ... überfordert?
• ... ungeliebt?
• ... unverstanden?
• Möchte ich am liebsten alles hinschmeißen?
• Betrachte ich mich als Opfer der Umstände?
• Gebe ich allen anderen die Schuld an meiner Lage?
• Trage ich noch Ärger und Groll gegen jemanden in mir?
Alle negativen Gedanken über uns selbst und andere verletzen uns – niemand anderen.
Alle Ängste, Sorgen und Zweifel, alles Belastende, alles, was uns innerlich aufwühlt und unruhig werden lässt, stört unser Gleichgewicht.
Unabhängig davon: Nichts kann den Gang zum Arzt ersetzen. Bei ernsten Erkrankungen solltest du dich einem Mediziner anvertrauen.
Unsere mentale Kraft sollte immer nur den Arzt in seiner Behandlung unterstützen.
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