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Was mache ich falsch, wenn mein Wunsch nach Geld nicht funktioniert?

 

(Auszüge aus „Wünsch es dir einfach – aber mit Leichtigkeit“)

 

Wenn das Wünschen von Geld bei dir nicht funktioniert, dann lies die folgenden Sätze und überprüfe, welche davon auf dich zutreffen könnten:

 

• Geld kommt immer nur zu den Reichen.

• Wer viel Geld besitzt, ist bestimmt über Leichen gegangen.

• Ein Reicher ist nur ein Ausbeuter.

• Geld macht nicht glücklich.

• Viel Geld zu haben, ist unmoralisch.

• Solange es anderen schlecht geht, darf es mir nicht gut gehen.

• Nur durch harte Arbeit kann man Geld verdienen.

• Geld verdirbt den Charakter.

• Geld macht süchtig.

• Seitdem er reich geworden ist, hat er sich negativ verändert.

• Arme Menschen sind glücklicher als reiche.

• Armut ist moralisch einwandfrei.

• Geld macht gierig.

• Geld ist eine Erfindung des Teufels, um die Menschen zu manipulieren.

• Die Reichen schieben sich immer alles untereinander zu, die Armen haben gar keine Chance.

 

Wenn wir auch nur einen oder zwei solcher Sätze glauben, wird Geld in unserem Leben mit Sicherheit nicht sehr willkommen sein. Menschen, die solche Sätze sagen oder denken, werden bei genauerer Betrachtung meist selbst nicht im Besitz von Geld sein und im Wohlstand leben.

Warum ist das so?

Hinter solchen Gedanken stecken unterschwellig immer auch Neid und Missgunst. Man gönnt es anderen nicht. Wenn man aber anderen etwas neidet und missgönnt, koppelt man negative Gedanken mit Wohlstand, also mit dem Zustand, den wir eigentlich gerne erreichen wollen. Neid und Missgunst machen den erhofften Reichtum unmöglich.

 

Genau genommen verurteilst du deinen Wunsch. Du wünscht dir Reichtum, aber gleichzeitig verurteilst du ihn, weil Reichtum deiner Meinung nach immer einen Makel hat.

Was man nicht schätzt, verliert man.

 

Meist kommen in unserem alltäglichen Leben weitere alte Überzeugungen und Befehlssätze hinzu, die wir nur zu gerne fast täglich aussprechen:

 

• Ich bin pleite.

• Ich komme nie zu Geld.

• Mein Bankkonto ist meistens in den Miesen.

• Ich bin bankrott.

• Ich kann die Miete nicht mehr bezahlen.

• Ich bin ein Versager.

• Ich kann mir das nicht leisten.

• Die Welt wird immer schlimmer.

• Ich will nicht arm sein.

• Ich schaffe es nie.

• Ich habe kein Geld.

• Ich bin arm.

• Ich habe immer Pech.

• Wenn das so weitergeht, lande ich auf der Straße.

• Ich gewinne nie etwas.

• Ich kann mit Geld nicht umgehen.

 

Dies alles sind »Befehlssätze« für das Unterbewusstsein, um Geld aus unserem Leben auszuklammern und Armut und Mangel in unserem Leben zu manifestieren. Meist ist es uns gar nicht bewusst, dass wir ständig solche Sätze denken und aussprechen.

Nicht selten beginnen Menschen bei meinen Vorträgen mit ihren Fragen nach Geld so: »Ich habe kein Geld. Ich hatte noch nie welches. Wenn ich Geld habe, verschwindet es sofort wieder. So geht es mir immer. Ich bin meistens pleite. Was kann ich dagegen tun?«

Sehr oft wollen sie also wissen, wie sie etwas in ihrem Leben ändern können, und manifestieren erst mal kräftig ihren unangenehmen Zustand, indem sie ihn wieder und wieder aussprechen.

 

Wenn das Wünschen von Geld bei dir nicht funktioniert, dann überprüfe einmal deine wahren Gedanken zu Geld.

 

 

(Auszüge aus „Wünsch es dir einfach – aber mit Leichtigkeit“)

 
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