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Hinter jedem von uns formulierten Detail steht ein Gefühl, das wir gerne erleben möchten. Um den Wunsch erfolgreich zu formulieren, ist es daher weniger wichtig, wie der Partner aussehen oder beschaffen sein soll, sondern wesentlich wichtiger ist es, was für ein Gefühl er bei uns auslösen soll. Es gilt also zunächst die eigenen emotionalen Bedürfnisse abzuklopfen. Was will ich wirklich? Was steht hinter diesem Wunsch? Wonach sehne ich mich in der Tiefe meines Herzens?
• Denke beim Partnerwunsch weniger an den Partner, sondern mehr an dich.
• Was erhoffst du dir von deinem Partner?
• Beschreibe nach wie vor alle Details, die dir einfallen, aber lege wesentlich mehr Gewicht auf das Glück und die Zufriedenheit, die du in dieser Partnerschaft erleben möchtest.
• Beschreibe beim Wünschen stets das Gefühl, das du haben möchtest.
Hier als Beispiel ein paar Affirmationen dazu.
Suche dir eine oder mehrere heraus und wiederhole diese so oft du kannst oder für richtig empfindest.
· Ich bin tief beseelt von meiner neuen Partnerschaft.
· Ich habe einen wundervollen Partner, der mein Glück mit mir teilt.
· Meine Partnerschaft verläuft in vollkommener Zufriedenheit.
· Mein Partner ist die vollkommene Erfüllung.
· Ich bin glücklich und zufrieden in meiner Partnerschaft.
· Mein Partner spiegelt all meine wundervollen Bereiche in meinem Leben.
· Die Liebe ist die treibende und tragende Kraft dieser Verbindung.
· Ich habe einen Partner, der perfekt zu mir passt.
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Die Sache mit den Schattenseiten
Wesentlich ist jedoch immer auch sich seine Schattenseiten zu betrachten. Affirmationen dienen nicht dazu die Realität zu leugnen. Nur wenn wir uns mit unseren Schattenseiten beschäftigen und sie transformieren, werden wir unseren Charakter und damit unsere Überzeugungen verändern können.
Wir wünschen uns alle etwas, immer und zu jeder Zeit.
Wir sind wie die Kinder, die gleich loslaufen und ihr Leben neu gestalten wollen – nach ihren eigenen Vorstellungen.
Mal klappt es gleich, mal klappt es später oder es klappt – noch nicht.
Wenn es noch nicht geklappt hat, haben wir auf unseren Seminaren angefangen nach den inneren Boykotteueren zu suchen und haben sie oft in der Kindheit in Form von angelernten, überholten Glaubensmustern gefunden.
Das „Wünschen“ ist zielorientiertes Denken mit dem Zweck sich selbst als ganzheitliches Prinzip zu erkennen. Wir leben in einer Polarität. Um ins Gleichgewicht zu kommen ist es wichtig sich dem Leben mit all seinen Facetten zu stellen – um das Beste daraus zu machen. Das nennt sich: Entwicklung, Transformation.
„Wünschen“ sind formulierte Absichten, die sich mit der richtigen Überzeugung manifestieren lassen können – wenn die Ängste und Blockaden, die uns im Nacken sitzen, transformiert werden.
Die Schatten der Vergangenheit sind da – sie wollen angeschaut werden. Sie „zwingen“ uns, uns mit uns selbst auseinanderzusetzen.
Affirmationen helfen uns auf diesem Weg.
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