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Was sind Affirmationen?
Affirmationen sind Befehlssätze für das Unterbewusstsein.
Sie führen uns zu einem bestimmten Energiestrom, damit sich all das realisieren kann, was wir gerne in unser Leben einladen möchten.
Auf den ersten Blick betrachtet sind Affirmationen einfach positiv formulierte Sätze. Also Bejahungen, die unsere Lebensziele verstärken. Doch in Wirklichkeit bewirken sie wesentlich mehr.
Wir erkennen all unsere negativen Glaubenssätze – das sind die Zweifel, die immer wieder nach oben schwappen und uns vom Glück abschneiden – und ersetzen sie mit lebensbejahenden, bewussten Affirmationen.
Damit verändert sich unser ganzes Leben.
Denn Affirmationen, die immer und immer wieder gedacht oder gesprochen werden, wandern tief in unser Unterbewusstsein und verändern unsere gesamte Grundeinstellung.
Man kann auch sagen unsere Überzeugung.
Da sich immer das realisiert, was wir glauben, helfen uns Affirmationen am schnellsten unseren Glauben und unsere Überzeugungen zu transformieren und damit – durch die stete Wiederholung – unser Leben positiver zu gestalten.
Mit Hilfe von Affirmationen konzentrieren wir unsere Energie auf unsere Ziele, sie sind also der eigentliche Wunderschlüssel, mit dem wir unser Leben verändern.
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Die Sache mit den Schattenseiten
Wesentlich ist jedoch immer auch sich seine Schattenseiten zu betrachten. Affirmationen dienen nicht dazu die Realität zu leugnen. Nur wenn wir uns mit unseren Schattenseiten beschäftigen und sie transformieren, werden wir unseren Charakter und damit unsere Überzeugungen verändern können.
Wir wünschen uns alle etwas, immer und zu jeder Zeit.
Wir sind wie die Kinder, die gleich loslaufen und ihr Leben neu gestalten wollen – nach ihren eigenen Vorstellungen.
Mal klappt es gleich, mal klappt es später oder es klappt – noch nicht.
Wenn es noch nicht geklappt hat, haben wir auf unseren Seminaren angefangen nach den inneren Boykotteueren zu suchen und haben sie oft in der Kindheit in Form von angelernten, überholten Glaubensmustern gefunden.
Das „Wünschen“ ist zielorientiertes Denken mit dem Zweck sich selbst als ganzheitliches Prinzip zu erkennen. Wir leben in einer Polarität. Um ins Gleichgewicht zu kommen ist es wichtig sich dem Leben mit all seinen Facetten zu stellen – um das Beste daraus zu machen. Das nennt sich: Entwicklung, Transformation.
„Wünschen“ sind formulierte Absichten, die sich mit der richtigen Überzeugung manifestieren lassen können – wenn die Ängste und Blockaden, die uns im Nacken sitzen, transformiert werden.
Die Schatten der Vergangenheit sind da – sie wollen angeschaut werden. Sie „zwingen“ uns, uns mit uns selbst auseinanderzusetzen.
Affirmationen helfen uns auf diesem Weg.
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Wie benutze ich Affirmationen?
Am besten ist es, wenn man sich am Ende jeder Affirmation seinen ganz persönlichen Wunsch bildlich vorstellt.
Was immer es ist, lass ihn wie einen kleinen Film vor deinem geistigen Auge ablaufen.
Wenn du spürst, dass irgendwann die Zweifel wieder überhand nehmen, kehre einfach zu dem Text zurück. Er bringt dich schnell wieder in die positive Grundstimmung.
Setz keinen Druck, sondern Freude hinter die Affirmationen. Druck erzeugt nur Gegendruck. Das lässt uns nicht entspannt und leicht sein.
Wenn wir mit aller Gewalt Dinge erzwingen wollen, ist dies meist nur ein Hinweis darauf, dass wir uns selbst nicht vertrauen.
Wenn wir Druck erzeugen, wollen wir meist etwas anderem entkommen, z. B. dem Mangel, und geben unserem Wunsch vor allem diese Energie mit.
Man spürt in unserem Wunsch den energetischen Angstschweiß. :-)
Fühle daher einfach nur die Kraft und die Freude der Verwirklichung. Auf diese Weise änderst du das ganze Gefüge in deinem Denken.
Und jedesmal, wenn wieder der Funke eines Zweifels deinen Geist bevölkert, gibst du dich ihm nicht mehr hin, sondern schenkst deine Aufmerksamkeit einfach wieder deiner Affirmation.
· Deine Gedanken werden durch das ständige Wiederholen von Affirmationen sehr kraftvoll und stark ins Positive fokussiert.
· Schenke deinem Ziel immer wieder Aufmerksamkeit. Schließe in der U-Bahn oder im Bus kurz die Augen und denke dich in dein Ziel hinein. Oder in der Mittagspause. Oder in der Werbepause beim Fernsehen.
· Schlafe mit deinem Ziel und der passenden Affirmation abends ein.
· Gönne dir und deinem Ziel morgens zwei Minuten. Setze dich entspannt hin und wiederhole deine Affirmationen.
· Diese Sätze sind deine neue Wahrheit. Sie haben mehr Kraft als alle anderen negativen Gedanken.
· Wiederhole sie vor allem dann, wenn Zweifel hochkommen, wenn du dich müde und abgeschlagen fühlst oder wenn du spürst, dass du mutlos wirst oder Gefahr läufst wieder in altes Fahrwasser zu geraten.
· Je bildhafter deine Vorstellung ist, je freudiger deine Erwartung ausfällt, desto stärker werden dein Glaube und damit deine Überzeugung.
· Wichtig ist die volle Überzeugung deiner Gedanken.
· Ebenso unerlässlich ist es, dass du die Kraft der Affirmation fühlst.
· Jede Affirmation sollte sich gut anfühlen und dir ein Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit schenken.
· Jede Affirmation sollte bejahend lauten und in der Gegenwartsform sein.
· Jede Affirmation sollte dich mit Freude erfüllen.
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