Das Gesetz der Resonanz

Hier kannst du das Buch direkt bestellen

Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
Verlag: Koha
ISBN-10: 3867280665
ISBN-13: 978-3867280662

Können sich wirklich alle Wünsche erfüllen?
Sind unsere Zukunft und unsere Vergangenheit eins?
Können wir sogar unsere DNA durch Gedankenkraft verändern?
Sind zielgerichtete Wünsche „Angebotswellen“ an das Universum und wird dadurch eine neue Wirklichkeit erschaffen?
Der Quantensprung der Menschheit ist in greifbare Nähe gerückt.
Das „Gesetz der Resonanz“ erfasst uns alle. Wir lernen auf einer tiefgreifenden Ebene, wie wir Ursache und Wirkung bewusst beeinflussen können.
Dieses Buch schlägt die Brücke zwischen dem alten Wissen und den Erkenntnissen der modernen Wissenschaft – einem Wissen, das seit Jahrtausenden in der Geschichte der Evolution geschrieben steht, aber erst jetzt allen Menschen zugänglich ist.Lassen dich entführen in die faszinierende Welt der eigenen Möglichkeiten!
»Das Gesetz der Resonanz« wirkt überall und in jedem Moment. Anhand vieler Übungen und erfolgreicher Geschichten von Lesern zeigt Pierre Franckh, wie Sie sich effektiv und geradezu spielerisch in energetische Übereinstimmung mit Ihren Herzenswünschen bringen.


Hier ein kleiner Auszug aus dem Buch.

Wer möchtest du gerne sein?
Im Leben gibt es keine Lösungen. Nur Kräfte, die in Bewegung sind.

Man muss sie erzeugen und die Lösungen werden folgen.
(Antoine de Saint-Exupéry)

Wenn du sein könntest, wer immer du sein möchtest: Wer möchtest du gerne sein? Wenn es keine Begrenzungen gäbe, keine Vorbehalte oder niemanden mehr, der sagen würde, deine Wünsche seien überzogen oder größenwahnsinnig, lächerlich oder anmaßend? Wenn du also sein könntest, wer immer du sein möchtest, und wenn alle Wege und Türen offen stünden: Wer würdest du dann gerne sein?

Diese Frage hat mich schon als Jugendlicher sehr beschäftigt. Auch für meine Freunde war es von ziemlicher Bedeutung, was sie gerne werden wollten. Kein Wunder. Waren wir doch gerade in dem Alter, in dem wir die Weichen für unsere Zukunft stellten.
Wenn ich aber die gleiche Frage damals an Erwachsene richtete, erntete ich oftmals nur Unverständnis und Ratlosigkeit. Es gab offensichtlich ein Alter, in dem man der Frage, „wer man gerne sein möchte“, aufhörte nachzugehen.

Bei mir hat die Wichtigkeit dieser Frage jedoch nie nachgelassen. Heute stelle ich sie mir sogar öfter denn je. Denn die jeweilige Antwort bestimmt mein Leben. Sie formt meine Sehnsüchte, meine Entscheidungen, meine Urteile, meine Überzeugungen und meine Entwicklung. Sogar mein Umfeld verändert sich danach – letztendlich mein ganzes Leben.

Und dennoch ist es seltsamerweise noch heute so: Stelle ich Erwachsenen diese Frage, ernte ich immer noch Unverständnis und Ratlosigkeit. Allein die Idee, darüber nachzudenken, finden viele albern. Die meisten Menschen beschäftigen sich nicht mehr damit. Wieso auch? Wenn man davon überzeugt ist, dass man sein Leben sowieso nicht ändern kann, ist es mühselig, sich darüber Gedanken zu machen …
Dass man jedoch einzig und allein aufgrund dieser eigenen Überzeugung nicht in der Lage ist, sein Leben zu verändern, ist gerade das Fatale. Denn diese Glaubenssätze schreiben das Drehbuch unseres Lebens.

Durch die neuesten Erkenntnisse der Quantenphysik, der Quantenbiologie, der modernen Mathematik und der Epigenetik (Epigenetik beschäftigt sich mit Mechanismen, welche die Genaktivität regulieren) tritt immer deutlicher zutage, dass es stets die Kraft der menschlichen Überzeugungsmuster ist, die uns zu dem werden lässt, was wir zu sein glauben:

Die wahren Grenzen existieren nur in unserem Kopf. Ansonsten liegt ein Reich vielfältiger Möglichkeiten vor uns. Und das Wunderbare ist, dass wir mit dieser Aussage nicht länger allein auf unseren Glauben oder auf reine Mutmaßung angewiesen sind, denn sie wird nun auch von der Wissenschaft begleitet, die uns genau in dieser Auffassung bestärkt und bestätigt.
Untersuchungen zeigen sogar, dass wir mit unseren Überzeugungen nicht nur unser eigenes Leben beeinflussen, sondern das unseres gesamten Umfeldes.
Mit unserer Gedankenkraft und unseren Gefühlen haben wir die Möglichkeit, viele Veränderungen in unserem Leben vorzunehmen, die wir uns so sehr wünschen.

Unmöglich ist nur das, was wir für unmöglich halten.

Vielleicht bist du im Moment davon überzeugt, dass gerade diese Idee der unbegrenzten Möglichkeiten unmöglich ist. Dann ist das deine Überzeugung. Daran ist nichts falsch oder richtig, nichts gut oder schlecht. Es ist einfach deine Überzeugung. Und genau danach wird sich dein Leben ausrichten und entwickeln.

Was aber, wenn deine Überzeugungen und dein Weltbild
auf falschen Tatsachen und Informationen basieren?

Die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse beweisen jedenfalls zweifelsfrei, dass wir durch unsere Gedanken, Gefühle und Überzeugungen zu mehr in der Lage sind, als wir jetzt glauben. Denn gerade unsere emotional untermauerten und gespeicherten Überzeugungen sind es, die ein gewaltiges Resonanzfeld aufbauen. Und alles – alles auf dieser Welt –, ( sagen die Wissenschaftler) was mit diesem Resonanzfeld mitschwingen könnte, wird von dieser Schwingung ergriffen und kann gar nicht anders, als mitzuschwingen.

Die Frage ist also: Welches Resonanzfeld baust du gerade auf?
Und damit sind wir bereits mittendrin.

Wenn du sein könntest, wer immer du sein möchtest:
Wer möchtest du gerne sein?

Und was hindert dich daran?

 

Auf welche Weise senden wir unsere Wünsche wirklich aus?

Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom.
(Albert Einstein)

Seit Menschengedenken gilt das Herz als stärkstes Symbol für die Liebe und als das Zentrum unserer Gefühle. Doch dann tauchten die moderne Wissenschaft und die Schulmedizin auf und wollten uns weismachen, das Herz sei einfach eine Pumpe, mit deren Hilfe unser Blut durch unseren Körper zirkuliert. Obwohl wir „normalen Menschen“ keine wissenschaftlichen Gegenargumente parat hatten, hielt sich bei uns hartnäckig die Überzeugung, dass das Herz das Zentrum unserer Gefühle ist. Eine Vielzahl an Redensarten belegen dies, zum Beispiel: „Sie ist an gebrochenem Herzen gestorben“, oder: „Er fasste sich ein Herz und fragte sie …“ Das heißt, dass derjenige „Mut“ haben soll, um sein Ziel zu erreichen. Das Wort „Mut“ bedeutet im Lateinischen auch „Herz besitzen“. Das Wort „Herz“ wiederum ist verwandt mit „Glaube“.
Wie wahr dieser Zusammenhang ist und wie sehr sich die Wissenschaft irrte, zeigen erstaunliche Entdeckungen, die bereits 1993 gemacht wurden, aber niemals wirklich an die Öffentlichkeit kamen. Die Wissenschaft tut sich eben manchmal schwer, Irrtümer einzugestehen.
Das Institute of HeartMath Research Center,[1] das 1991 gegründet wurde und inzwischen auf der ganzen Welt wegen seiner revolutionären Entdeckungen anerkannt ist, führte grundlegende Forschungsarbeiten in emotionaler Physiologie und Herz-Hirn-Wechselwirkungen durch. 1993 wollte man zum Beispiel die Macht der Gefühle über den menschlichen Körper untersuchen und konzentrierte sich dabei auf den Bereich unseres Körpers, von dem man annahm, dass er für die Entstehung von Gefühlen verantwortlich sei: unser Herz.
Schon ziemlich rasch, bereits bei den ersten Untersuchungen, machte man eine überaus erstaunliche Feststellung und war regelrecht fassungslos, dass man das nicht bereits früher entdeckt hatte: Das Herz ist umgeben von einem gewaltigen Energiefeld: Es hat die Größe von ungefähr zweieinhalb Meter Durchmesser!

Das muss man sich vorstellen: Das Herz erzeugt ein Energiefeld, das weitaus größer ist als das Energiefeld des Gehirns! Bisher war die Wissenschaft davon ausgegangen, dass das Gehirn mit all seinen elektromagnetischen Impulsen den größten „Senderadius“ besäße. Und nun fand man ein energetisches Feld, das wesentlich größer ist; es hat eine solche Stärke, dass es weit über den eigenen Körper hinausreicht. Man nimmt an, dass das vom Herzen ausgestrahlte Energiefeld in Wirklichkeit sogar einen wesentlich größeren Radius als den gemessenen einnimmt, doch die heutigen, noch unzulänglichen Messgeräte erlauben bisher keine weitergehenden Ergebnisse.

Nachdem sich das erste Erstaunen gelegt hatte, kam schnell die Frage auf, welchen tieferen Sinn dieses Energiefeld um unser Herz herum denn überhaupt hat.
Die bisher gewonnenen Erkenntnisse sind ebenso bemerkenswert wie überraschend:

Die vom Herzen erzeugten elektrischen und magnetischen Felder
kommunizieren mit den Organen in unserem Körper.

Man konnte sogar nachweisen, dass es eine Verbindung zwischen Herz und Gehirn gibt, wobei das Herz dem Gehirn signalisiert, welche Hormone, Endorphine oder anderen Chemikalien es im Körper erzeugen soll.

Das Gehirn handelt nicht eigenständig,
sondern erhält die Signale dafür vom Herzen.

Es ist also das Herz, das alle Informationen verteilt! Aber auf welche Weise „kommuniziert“ es mit dem Gehirn und den Organen?
In weiteren Versuchsreihen fand man heraus, dass alle Informationen mittels Emotionen weitergegeben werden. In unseren Emotionen sind also sämtliche Informationen enthalten, durch die unser Herz das Gehirn und die Organe wissen lässt, was unser Körper zum jeweiligen Zeitpunkt braucht.

Aber das ist längst nicht alles. Als man weiterforschte, entdeckte man, dass das elektrische und magnetische Feld, das vom Herzen ausgesandt wird, nicht nur durch unsere Emotionen aufgebaut wird, sondern seine Kraft durch eine weitere bedeutende Ursache erhält, und zwar durch unsere Überzeugungen, durch all die Dinge also, die wir tief in uns glauben und nach denen wir unser Leben ausrichten! All dies findet sich als Information in der ausgesandten Energie unseres Herzens wieder und wird mit der größten Sendestärke unseres ganzen Körpers nicht nur zu unserem Gehirn und unseren Organen, sondern auch weit in die Welt hinausgetragen. Auch in manch einer Redensart findet sich der Widerhall dieser uralten Wahrheit: „Er verteidigte seine Sache mit dem Brustton der Überzeugung“, „Es ist sein Herzenswunsch“, „Mit der Kraft des Herzens wünschen“, und natürlich: „Mit der Sprache des Herzens.“

Unser Herz dient als eine Art Vermittler,
der alle unsere Überzeugungen und Gefühle
in elektrische und magnetische Schwingungen und Wellen wandelt.

Und diese elektromagnetischen Wellen sind nicht nur auf unseren Körper beschränkt, sondern reichen weit in unser Umfeld hinein und interagieren mit allem, was uns umgibt.
Unser Herz übersetzt all die Überzeugungen, all die Vorstellungen und Emotionen in eine andere Sprache – eine codierte Sprache der Schwingungen und Wellen – und sendet sie aus.

Unsere Überzeugungen stehen
durch die elektrischen und magnetischen Wellen, die unser Herz
aussendet,
 in Wechselwirkung mit der physischen Welt.

Wie groß die ausgesandte Energie ist, haben Untersuchungen des HeartMath Institutes gezeigt.

● Die elektrische Kraft des Herzsignals (EKG) ist bis zu 60-mal stärker als das elektrische Signal des Gehirns (EEG).
● Das magnetische Feld des Herzens ist sogar 5000-mal stärker als das des Gehirns.

Wir senden über unser Herz also wesentlich mehr Energie aus als über unser Gehirn.
Warum ist das so wichtig für uns zu wissen? Ganz einfach, weil wir dadurch endlich verstehen, warum sich manche Wünsche so leicht erfüllen, während andere Wünsche noch nicht in unserem Leben manifestiert werden können, obwohl wir uns doch so viel Mühe geben und sie nach bestem Wissen und Gewissen visualisieren.

● Sagen wir uns beständig Affirmationen oder bauen wir Bilder vor unserem geistigen Auge auf, ohne von der Erfüllung unseres Wunsches gefühlsmäßig überzeugt zu sein, sendet nur unser Gehirn seine elektromagnetischen Wellen aus, während unser eigentliches Gefühlszentrum – das Herz – unsere wirkliche Überzeugung, meistens unsere Zweifel und Ängste, mit 5000-fach größerer Stärke in die Welt sendet. Die Konsequenz daraus liegt klar auf der Hand: Es kann sich nur das wirklich in unserem Leben erfüllen, woran wir aus tiefstem Herzen glauben.

Stärken wir unsere Überzeugungen mit der Kraft der Emotionen, ist die ausgesandte Energie ungleich größer. Sind wir aber traurig, deprimiert oder befinden wir uns gerade in einem energetischen Loch, können wir uns wünschen, was wir möchten: Die ausgesandte Kraft der eher tristen Emotionen, die über die Herzregion ausgesendet werden, wird immer wesentlich stärker sein als der Wunsch, den wir von unserem Verstand aus senden.

Die Propheten, Weisen und Weltenlehrer der jetzigen und vergangenen Zeit sagen immer und immer wieder, dass wir lernen sollen, „mit dem Herzen zu sehen“.

Mit dem Herzen können wir die Welt verändern.

Was alle spirituellen Meister dieser Welt uns bisher lehrten und was bereits in der Bibel verkündet wurde, und zwar, dass unser Glaube Berge versetzt, bekommt nun eine tiefere und vor allem wissenschaftliche Dimension.
„Wenn ihr Glauben habt und nicht zweifelt, dann werdet ihr nicht nur das vollbringen, was ich [Jesus …] getan habe; selbst wenn ihr zu diesem Berg sagt: Heb dich empor und stürz dich ins Meer!, wird es geschehen. Und alles, was ihr im Gebet erbittet, werdet ihr erhalten, wenn ihr glaubt.“[1]

Nur der feste Glaube besitzt die Kraft, Neues in unserer Welt zu erschaffen.

Das, was wir glauben, realisiert sich,
weil dies die stärkste – über die Herzregion ausgesandte –
messbare Energie besitzt.

● Das Herz signalisiert dem Gehirn, welche Hormone, Endorphine oder anderen Chemikalien es im Körper erzeugen soll.
● Das Herz ist der stärkste Sender unseres Körpers. Es erzeugt die stärkste magnetische und elektrische Energie, die wir zur Verfügung haben.
● Die magnetischen und elektrischen Wellen, die vom Herzen kommen, werden durch unsere Gefühle und Überzeugungen geschaffen. Gleichgültig, ob diese Wellen positiv oder negativ sind: Sie werden mit ungeheurer Stärke in die Welt ausgestrahlt.
● Das Herz ist eine Art Vermittler, das unsere Überzeugungen in eine andere Sprache, in eine codierte Sprache der Wellen wandelt und mit ungeheurer Energie ausstrahlt.
● Das heißt nichts anderes, als dass unsere Überzeugungen ausgesendet werden und gemäß dem Gesetz der Resonanz nach einer gleichschwingenden Energie suchen.
● Gleiches zieht Gleiches an. Alles was mit unserer Energie resoniert, verwirklicht sich in unserem Leben. Das heißt kurz gesagt: Unsere Überzeugungen realisieren sich in unserem Leben.

Deswegen ist das Wichtigste beim Wünschen:

● Was immer du dir wünschst, bring es von der Verstandesebene in die Herzregion.
● Sollen unsere Wünsche in Erfüllung gehen, müssen wir stets von der Verwirklichung unserer Wünsche überzeugt sein.
● Sollen unsere Wünsche in Erfüllung gehen, sollten wir uns immer zuerst in eine glückliche Stimmung bringen.

In unserer Welt kann sich nur das verwirklichen, woran wir aus tiefstem Herzen glauben. Das gilt vor allem im Hinblick darauf, was wir von uns selbst glauben. Die Meinung, die wir über uns selbst haben, bestimmt unser Erleben. Dies bedeutet natürlich auch, dass wir erst dann die Kraft und die Macht besitzen, Dinge zu entwickeln, wenn wir verstehen lernen, dass alle Kraft und alle Macht aus unserem Inneren entspringt und nicht von außen auf uns zukommt. Die äußere Welt spiegelt also stets unser inneres Bewusstsein wider.

Erst wenn wir unser Bewusstsein gezielt ausrichten,
können wir in Resonanz mit den Dingen treten,
die wir gerne in unserem Leben realisiert haben möchten.


Wir müssen nicht lernen,

wie wir unsere Fähigkeiten und Gedanken einsetzen können,
sondern wir sollten lernen, zu akzeptieren,
dass wir dies können.