Zurück
Wunschkalender 2009
Taschenkalender 10 x 15 cm
Borschiert, 160 Seiten
Verlag Koha
ISBN 9783867280433
Träume können wahr werden!
Wann herrscht die beste Wunschenergie für welche Wünsche?
Dieser Kalender verrät es. Unter Berücksichtigung von Astrologie, Mayakalender und Zeitverwirbelungen wurden die besten Zeiten zum Meditieren und Wünschen ermittelt, ergänzt durch ermutigende Erfolgsstories und Formulierungsvorschläge für effektives "Bestellen". Man kann den Verlauf seiner eigenen Wünsche eintragen und verfolgen. Als besonderen Bonus gibt es Tage, an denen zusammen mit Bärbel und Pierre gemeinschaftlich gewünscht werden kann! Die Zeichnungen von Stefan Stutz geben dem Kalender eine zusätzliche heitere Note und erinnern immer wieder daran, das Ganze bei aller Konzentration auch mit kindlicher Unbefangenheit anzugehen.
Lausche auf deine innere Stimme und wünsche dir etwas. Notiere dir in dem Buch die Entwicklung deiner Wünsche. Mit Hilfe dieser Notizen und der gemeinsamen Wunschtage mit Bärbel und Pierre kannst du die Kraft deiner Wünsche maximieren.
Und dann lehne dich einfach zurück und lass deine Träume wahr werden.
Wünsch' dir was und bereite dich darauf vor, dass sich Wunder ereignen.
Wie nutze ich das ganze Potential des Kalenders?
Das Wundervolle am Wunschkalender ist, dass wir mit ihm auf perfekte Weise das Wünschen lernen können.
1. Zuerst schreiben wir einfach unseren Wunsch in unseren Kalender.
Auf diese Weise wird der Wunsch verstärkt. Er verlässt unseren Körper zum ersten Mal physisch. Allein dadurch gewinnt er an Kraft. Wir meinen es plötzlich ernst. Wir verlassen den Raum der Spekulationen und Träume, in dem wir noch immer nicht so wirklich daran glauben. Ab nun ist er in der Materie. Es ist unser fester Wille. Unerschütterlich, klar und eindeutig.
Wenn wir nämlich nur so nebenbei wünschen, werden wir irgendwann nicht mehr wissen, was wir uns alles gewünscht haben und früher oder später den Überblick verlieren. Außerdem wünschen wir uns nicht nur so en passant immer etwas, sondern wir wünschen ständig auch wieder ab und um und neu und wieder doch ganz anders. Oft haben wir es gar nicht so gemeint, waren nur einen Moment lang davon beseelt und wünschen uns im nächsten schon wieder etwas anderes. Dem Universum ist es egal. Das, was gewünscht wird, wird geliefert, auch wenn wir es vielleicht gar nicht mehr gebrauchen können. Und plötzlich sind wir in einem Sammelsurium von ausgesandten Wünschen und haben keinen Überblick mehr über unser Leben. Es geschehen dann unzählige verschiedene und gegenläufige Dinge um uns herum, und in all dem Chaos erkennen wir nicht mehr, dass wir die Schöpfer aller Dinge sind
Dazu kommen noch all unsere unbewussten Wünsche, die wir erst recht nicht haben wollen.
Und schon sind wir wieder da, wo wir doch nicht mehr sein wollten: Dinge geschehen und wir haben keine Ahnung, wer das alles in Auftrag gegeben hat. Unsere ersten Wünsche sollten wir also lieber ganz bewusst realisieren. Und ihnen mit dem Aufschreiben eine klare Richtung und Gewichtigkeit geben.
2. In den folgenden Tagen beobachten wir dann mal alle »Zufälle«, die sich um uns herum ereignen und halten sie ebenfalls im Kalender fest.
Wir sind einfach nur hellhörig und schreiben alles auf, was uns auffällt. Vieles hat nichts mit unserem Wunsch zu tun. Vieles aber eben doch. Wenn man nämlich immer nur in die Richtung schaut, aus der man die Lieferung erwartet, könnte es geschehen, dass man die Abgabe verpasst, weil man darauf lauert, dass die Bestellung ausschließlich auf genau die Weise erfüllt wird, wie sie in unser kleines Vorstellungsvermögen hineinpasst. Das Universum ist aber wesentlich einfallsreicher. Wir sagen dann gerne, es wäre ein Wunder geschehen, weil wir völlig überrascht sind, dass es plötzlich so viele »Zufälle« in unserem Leben gegeben hat, damit sich unser Wunsch erfüllen konnte. In Wahrheit materialisiert sich einfach nur unser Wunsch. Und dies geschieht eben oft auf eine Weise, mit der wir nicht gerechnet haben.
3. Mit Hilfe des Kalenders schärfen wir unsere Intuition
Die Intuition führt uns oft dorthin, wo wir »zufällig« auf das Gewünschte stoßen. Das kann manchmal ein Gespräch sein, das man seltsamerweise aufschnappt und das eine wichtige Information für einen enthält. Es kann auch ein Gedanke sein, dem man nachgeht. Oder man möchte plötzlich einen anderen Weg gehen als gewöhnlich und trifft genau dort »zufällig« einen alten Bekannten, der einem rein »zufällig« von jemandem erzählt, den man kennen lernen sollte. Und »seltsamerweise« hat diese Person genau das, was man sich wünscht. Eine Wohnung, das Handwerks-zeug für die verstopfte Leitung oder er kennt jemanden, der das Computerproblem lösen kann.
Wenn man Kontakt zu seiner Intuition bekommen möchte, muss man nichts anderes tun als dem nachgehen, was sich gut anfühlt. Ganz egal wie merkwürdig, peinlich oder lächerlich es uns im ersten Moment erscheint. Intuition ist nichts anderes als spontanes Handeln. Wenn einem etwas einfällt, was man tun möchte, dann tut man es. Man sucht nicht nach Gründen dafür oder dagegen. Man wägt nicht ab. Man folgt dem Impuls. Mit Hilfe der Intuition wird das Handeln spontan und das
Vertrauen zur eigenen Wahrnehmung wächst. Anstatt den Herausforderungen des Alltags selbst begegnen zu müssen, lassen wir uns zur gewünschten Lösung treiben. Eigentlich ist es nichts anderes, als die feinstoffliche Energie, die wir ausgesandt haben, wieder aufzufangen. Zu uns zurückkehrend führt sie uns nun dahin, wo wir das Gewünschte er-halten.
Wie wunderbar uns die Intuition nun führt können wir anhand unserer Einträge im Kalender erkennen.
4. Die eigenen Zweifel erkennen
Wenn Wünsche nicht eintreffen, gibt es meist einen zweiten Wunsch, der stärker ist als der erste. Dieser zweite Wunsch arbeitet dann mit Sicherheit gegen den ersten. Und zwar dauerhafter und mit einer wesentlich größeren Überzeugung. Dieser zweite Wunsch ist meist der Zweifel.
Der bewusst formulierte Wunsch wird also meist überlagert von unbeabsichtigt gedachten Zweifeln. Wie erfolgreich das Wünschen tatsächlich ist, sehen wir daran, mit welcher Beharrlichkeit der negative Wunsch, also die Verhinderung, in unser Leben tritt. Alles positive Denken, alle Mantren dieser Welt helfen nicht, wenn wir tief in unserem Inneren ständig an Mangel und Begrenzungen denken. Denn der Zweifel ist eine tief verwurzelte Einstellung. Er ist ein fest verankerter Glaube, der sich genauso verwirklicht.
5. Überprüfung unseres Wunsches
Habe ich bekommen, was ich mir gewünscht habe? Das Aufschreiben in den Kalender hat noch einen weiteren Vorteil. Es ist gleichzeitig eine fabelhafte Beweisführung. Denn bereits nach kurzer Zeit wissen wir meist nicht mehr so genau, was wir gewünscht haben. Wir kennen zwar den ungefähren Sinn unseres Wunsches noch, aber die Worte verdrehen sich im Laufe der Zeit ganz gerne in unserer Erinnerung. Kein Wunder, strömen doch jeden Tag unzählige neue Einflüsse auf uns ein. Wir verändern uns, unsere Gedanken verändern sich und damit auch unsere Erinnerung, die uns meist eine nicht zu trennende Mischung aus Wahrem, Gedachtem und Erhofftem vorspiegelt. Wird der Wunsch dann geliefert und man kann die ursprüngliche Bestellung wieder nachlesen, so erlebt man meist eine wundersame Überraschung. Voller Staunen wird man feststellen, wie exakt der Wunsch tatsächlich gemäß unseres schriftlichen Auftrags in Erfüllung gegangen ist. Und nun können wir an unserer ursprünglichen Wunschformulierung arbeiten. Was habe ich bekommen? Ist es genau das, was ich wollte? Wenn ja, hurra! Wenn nicht: Welche Worte muss ich ändern? Warum wurde es anders erfüllt? Welche Worte waren nicht günstig für die ausgesandte Wunschenergie?
So lässt sich der Wunsch besser formulieren, genauer, präziser. Worum geht es uns wirklich?
Auf diese Weise werden wir innerhalb kürzester Zeit wahre Meister im Wünschen.
___________________
Rezensionen
***** Einfach Wünschen
Rezensentin/Rezensent aus Heidelberg
Eine tolle Hilfe, auch für schon jahrelange Universums-Besteller. Die beiden Autoren haben altes und neues Wissen verknüpft, viele liebevolle Geschichten in den Kalender geschrieben und ein Werk geschaffen, das man am liebsten sofort nutzen will - leider ist er erst für 2007.
Alexander Nastasi
Heidelberg
***** Einfach ein Muß!!!
Als ich angefangen habe, dieses Buch zu lesen, war ich noch ein wenig skeptisch. Doch schon bald war es mir nicht mehr möglich, mit dem Lesen aufzuhören. So spannend und interessant fand ich das, was in diesem Buch stand. Geschichten aus dem Leben des Autors, die mich ins Staunen versetzt haben, seine eigenen Erfahrungen darüber, ob und wie unsere Wünsche wahr werden können. Man fängt an sich zu fragen, ob es wirklich möglich ist, dass man selbst für die Verwirklichung seiner Wünsche verantwortlich ist. Und ich muss sagen... dieses Buch und die darin stehenden Regeln haben es in sich. Nach diesem Buch fing ich an, meine Wünsche richtig zu formulieren und staunte nicht wenig, als ich merkte, dass es tatsächlich funktioniert!! Ich bin begeistert! | |  |